05.07 – 06.07.2014 – Lageranreise

Hurriers

Wir haben uns am Samstag um 9:30 Uhr beim Bahnhof Muri getroffen und sind dann nach Boswil gewandert. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Solothurn gefahren und haben dort Mittag gegessen. Nach dem Essen sind wir nach Zuchwil gegangen und haben dort Minigolf gespielt. Als wir fertig gespielt haben sind wir wieder mit dem Bus nach Solothurn gefahren. Von dort aus sind wir wieder mit dem Zug nach Grenchen gefahren. In Grenchen haben wir einen Schlafplatz bei einer netten Frau gefunden. Am Abend sind wir in eine Pizzeria Znacht essen gegangen und haben auf der Grossleinwand Fussball geschaut. Am Sonntag sind wir mit dem Zug nach St. Imier gefahren und spielten verschiedene Spiele. Dann gab es noch ein Glace als Abkühlung.  Von St. Imier aus ging es mit dem Bus nach Mont-Crosin.

Los Abos und Ragnarök

Am Samstagmorgen trafen wir uns in Muri am Bahnhof und fuhren zu der Rodelbahn wo wir dann 6 Mal rodeln durften. Das Rodeln war der totale Spass und alle hatten eine riesen Freude. Nach dem supercoolen Ritt wanderten wir zu unserem Schlafplatz. Wir haben bei einem sehr lieben und grosszügigen Bauern im Heustock übernachten dürfen. Im Heu haben wir noch rumgetobt. Der ganze Tag, vor allem das Wandern, hat und so müde gemacht, dass wir alle früh schlafen gingen. Schliesslich mussten wir auch am Sonntag wandern! Am Sonntagmorgen standen wir gemütlich auf und assen wie Könige z’Morge! Nach fötzele und packen machten wir uns wieder auf die Socken. Es war ein steiler Weg zu wandern, doch dies konnte uns natürlich nicht unterbringen. Sogar ein plötzlicher Hagelschauer überlebten wir ohne Probleme! Wir assen zu Mittag als wir schon fast am Lagerplatz waren. Natürlich wieder wie Könige! Wir sind heil angekommen und hatten alle grosse Freude!

Freundliche Grüsse von den Gruppen Los Abos und Ragnarök

Holzchöpf und Sheriffe

Um 08.45 trafen wir uns am Bahnhof. Mit dem Zug gingen wir nach Bern. Dort waren wir beim Bärengraben. Dann wurde das Wetter plötzlich schön und wir gingen in die Badi. Es hatte ein 5m Sprungbrett. Von dort gingen wir mit dem Zug nach Lyss in einen Bauernhof und übernachteten da. Wir grillierten und gingen am Abend in den Wald ein Feuer machen. Am Morgen liefen wir zum Bahnhof und assen Frühstück. Dann gingen wir mit dem Zug, dem Bus und zum Schluss zu Fuss zum Lagerplatz.

Ruecher

Um 8,15 Uhr besammelten wir uns am Bahnhof in Muri. Dort stiegen wir in den Zug ein der via Aarau nach Biel fuhr. Von dort aus marschierten wir in Richtung Twann Dorf, wo wir uns im Bielersee ein Bad gönnen wollten. Leider war die Badi jedoch aufgrund „schlechten Wetters“ geschlossen. Anschliessend fuhren wir nach Biel zurück und suchten unsere Unterkunft für die kommende Nacht. Danach kam unser Anreisehighlight: Wir durften „Lasertag“ spielen. Nach einer strengen Runde fuehlten wir uns erschöpft und glücklich. Von Biel aus fuhren wir nach Tramela. Dort wanderten wir nach Mont-Crosin. Kurz bevor wir den Lagerplatz erreichten machten wir noch einmal eine Mitagspause und assen zusammen die guten Würste. Plötzlich: es hagelte. Wir rannten zum Lagerplatz.

Namida,Valya-Misilia, Menelya, Salia Lycanoia, Cheronima

Zuerst fuhren wir mit dem Zug von Muri nach Biel. Nach einem feinen Lunch, machten wir eine Schiffsrundfahrt auf dem Bielersee. Auf dem Schiff assen wir eine Glace. Anschliessend liefen wir ins Pfadiheim Orion, wo wir die Gruppe «Ruecher» antrafen. Zum Abendessen gab es Safran- und Tomatenrisotto von bester Qualität J Einige Mädchen studierten noch ein Theater ein, dass sie vor dem Lagerfeuer präsentierten. Dann war es Zeit für ins Bett. Nachdem uns die «Ruecher» noch einige amüsante Schattenbilder gezeigt haben, schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen haben wir die Leiterinnen um 8.00 Uhr geweckt. Nach einem reichhaltigen und sehr feinen Frühstück haben wir noch das Spiel «Werwölfe» gespielt. Danach liefen wir vom Pfadiheim wieder zurück an den Bahnhof. Von dort aus ging es weiter mit dem Zug bis nach Les Reussilles. Leider war der Bus, mit dem wir gemäss der Reservation nach Mont-Crosin kommen sollten, nicht dort. Nach einem kurzen Telefonat eines netten Angestellten der Bahn, hat uns ein Extrabus zum Zeltplatz gefahren. Wir waren überglücklich, dass wir nicht zu Fuss gehen mussten und jetzt nur noch der Weg von der Bushaltestelle bis zum Zeltplatz vor uns lag. 15.30 wir haben es geschafft und sind auf dem Zeltplatz angekommen. Wir freuen uns auf das Lagerleben.

Plemsis und Moggestötz

Um halb 8 Uhr haben wir am Bahnhof in Muri getroffen. Zum guten Glück haben wir eine gute Unterstützung Namens Adi gehabt, der unser Gepäck an unseren Schlafplatz gebracht hat. Die ganze Gruppe der Moggestötz und 4 Blauringmädchen der Plemsis haben sich dann mit den Rollerblades auf den Weg gemacht. Eine Station weiter sind dann auch die restlichen Blauringmädchen ausgestiegen und sind losgewandert. Auf dem Weg kam es dann zu einigen lustigen Zwischenfällen – WOM hat die Strassenlaterne leider nicht gesehen, Romana W. aus Muri hat sich in einem Dornengebüsch „verhäderet“, einen weiteren Kandidaten hat seine Rollerblades in einer Brücke eingeklemmt usw. J  Die Skater sind dann zuerst angekommen und haben sich während einer halben Stunde mit einem lustigen Volleyballturnier beschäftigt, bis dann endlich die Wanderer eingetroffen sind. Nach einer kurzen Abkühlung am See, gab es dann ein mega feines Essen von den Chefköchen Adi und Beni. Am nächsten Morgen hat uns Lüdo mit einer super Güggelimusik geweckt – wie schrecklich J  Nach dem Morgenessen ging es dann bereits los Richtung Leiterplatz und jetzt kann es losgehen.

Tschumana

Um 10.00 warteten wir voller Vorfreude eine halbe Stunde auf den Zug nach Aarau. Auf dem Weg nach Biel hatte die SBB Schwierigkeiten mit den Sitzplätzen und deshalb durften wir in der 1. Klasse fahren. Juhuu! In Biel angekommen stillten wir unseren Hunger. nach dem feinen lunch hatten wir die Entscheidung zwischen shoppen in der stad tun mit dem Fahrrad entlang dem Bielersee zu fahren. Da wir 13 aufgestellte Blauringmädchen sind, holten wir direkt unsere Fahrräder ab. Die Tour war entspannend und wir sahen viele schöne plätze am See. Langsam machten wir uns auf den Weg zu unserem schlafplatz in Lyss. Der nette Herr Weber bot uns sein Pfarrhaus an. In der Küche kochten unsere Leiterinnen penne, und nach dem essen gab es im Spielraum ein „Töggeli-Kasten-Turnier“. Danach beruhigten wir uns auf den Sofas direkt daneben auf denen wir anschliessend auch schliefen. Nach einer kurzen Nacht mussten wir auch schon wieder aus den Federn. Als wir das Frühstück gegessen hatten ging es nicht lange und wir hatten unsere Sachen gepackt. Auf den Weg zum Bielersee freuten wir uns schon auf das heutige Tagesprogramm. Dort sonnten wir freizügig und hielten unsere Füsse ins kalte Wasser. Als wir den See erkundeten fiel uns ein riesiger toter fisch auf. Natürlich konnten wir nicht wiederstehen, holten ihn mit viel Gekreische aus dem See und sezierten ihn. Noch ein paar Stunden entspannten wir uns am See. 13.49 kam unser Zug nach Mt. Crosin wo wir dann mit dem Bus nahe an den Lagerplatz fuhren.

15-er Team

Am Samstag trafen wir uns um 8.00 Uhr am Bahnhof Muri. Als Einstieg sangen wir gerade ein kräftiges Happy Birthday für unsere Geburileiterin Axel. Mit einem tollen Büssli und einem noch tolleren Chauffeur fuhren wir nach Tenero ins schöne Tessin. Mit dem pfiffigen Tessiner Fabio kayakten wir über den Lago Maggiore und wurden Eins mit der Natur. Am Abend göhnten wir uns ein Barbecue der Superlative: Rindsfilets, Spare-Rips, Poulet, Grillschnecken, gefüllte Champions, Grillgemüse, Melonen, Salat, Country Cuts und sogar ein Tintenfisch wurden von uns verschlungen. Nach einem ausgiebigen Schönheitsschlaf und noch ausgiebigeren Brunch waren wir bereit für die nächste Action: BANANENBOOT! Nach einer stürmischen Fahrt und Kenterungen verspürten wir ein kleines Hüngerchen. In Locarno wartete für jeden von uns eine dick belegte Pizza. Mo ass ein Hühnchen und Mario ein junges herziges Pferd. Im sintflutartigen Regen brachte uns unser bereits erwähnte nun noch tollere Chauffeur sicher und trocken nach Mergoscia in unsere Villa am Hang mit Blick auf die Verzasca-Staumauer und den Lago Maggiore. Am Montag startete unsere Tour de Suisse nach Mont Crosin, wo wir uns auf dem Zeltplatz einrichteten.

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